Teletherapie
Für fast alle relevanten Störungsbilder können wir Ihnen Videotherapie anbieten.
Was bedeutet Videotherapie?
Statt zu uns in die Praxis zu kommen, können Sie bequem von zuhause oder unterwegs mit Ihrer Logopädin arbeiten. So sparen Sie lange Anfahrtswege und Zeit.
Über die gesicherte Plattform von Prolog, arbeiten Sie am Bildschirm zusammen mit Ihrer Therapeutin. Dafür werden Ihnen vorab oder während der Sitzung Materialien zur Verfügung gestellt.
Was benötigen Sie für die Videotherapie?
Sie brauchen:
einen PC mit Bildschirm, Webcam, Mikrofon und Lautsprecher oder
ein Handy/Laptop/Tablet mit den Kamera, Mikrofon und Lautsprecher.
Eine stabile Internetverbindung.
WICHTIG: die ersten beiden Termine müssen in unseren Praxisräumlichkeiten stattfinden.
Muss ich die Kosten selbst tragen?
Nein. Die Videobehandlung wird von den gesetzlichen Krankenkassen bei Kindern zu 100 % und bei Erwachsenen abzüglich der Zuzahlung übernommen.
Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch bei Privatversicherten eine Videotherapie erfolgen. Nehmen Sie hierfür vorab mit Ihrer Versicherung Kontakt auf und klären dies.
Wann ist eine Videotherapie nicht möglich?
Aspirationsgefahr/Schlucktherapie (Dysphagie)
Tonlosigkeit
Nicht kompensierte Hörminderung/-verlust
Stark fluktuierende Symptomatik
Nicht kompensierte psychische Beeinträchtigung